Über uns

Kuschelmonster, Plüschdinos, Tabaluga und „Drachenzähmen leicht gemacht“ – Drachen sind heute meistens harmlos und kindgerecht. Wenn sie doch noch Angst auslösen wie in „Jurassic Park“ oder „Die Herrschaft des Feuers“, dann dient das in erster Linie dem Unterhaltungsbedürfnis. Drachen sind heute in jeder Hinsicht marktgerecht.

 

Das war einmal anders, und diese Website dient dem Zweck, das nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die Vorstellung von Drachen gab und gibt es in fast jeder Kultur und fast jeder Religion der Erde. Entsprechend vielschichtig sind die Eigenschaften, die man mit ihnen in Verbindung bringt – es gibt gute und böse Drachen, geflügelte Echsen und schlangenartige Ungeheuer, feuerspeiende Schätzebewahrer und jungfrauenfressende Chimären.

 

Die Schrecklichkeit des Drachen ist aber allen diesen Vorstellungen gemeinsam. Deshalb geht die Figur des Drachen auch so oft mit derjenigen des Drachentöters einher. Auch hier sind die möglichen Bezüge fast unendlich; sie reichen von mythologischen über religiöse bis zu politischen Motiven und finden sich bei heidnischen Germanen wie im Christentum, in der politischen Propaganda des Dreißigjährigen Krieges wie auf aktuellen „Spiegel“-Covern.

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über Drachen und Drachentöter aus den unterschiedlichsten Zeiten, Kulturen und Religionen. Eines wollen wir Ihnen vor allem deutlich machen: Drachen sind nicht harmlos, sondern faszinierend.

 

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Dr. Dr. Benjamin Hasselhorn

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